Wie wir arbeiten

Interkultureller Dialog – das ganze Jahr!

Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Gruppen, des Stadtjugendrings und der Stadt Aschaffenburg treffen sich monatlich um gemeinsam das Fest zu gestalten. In einem Ideenworkshop erarbeiten wir die Top-Themen zur Ausrichtung des Festes, planen das Programm und die Inhalte. Das ehrenamtliche Engagement der teilnehmenden Gruppen und Jugendverbände geht weit über die drei Fest-Tage hinaus und sie leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung der Stadtgesellschaft.

Zusammenarbeit zahlt sich aus

Eine Veranstaltung wie das Brüderschaftsfest lebt von Kooperationen. Insbesondere im Kinder- und Jugendbereich arbeiten der SJR und das JUKUZ seit vielen Jahren partnerschaftlich und erfolgreich zusammen. Offene und verbandliche Jugendarbeit sind für uns keine Gegensätze, sondern gleichberechtigte Sozialisationsinstanzen. Auf dem Fest bekommen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit sich zu beteiligen und auszuprobieren. Dabei lernen sie, eigenverantwortlich zu kommunizieren, zu kooperieren, sich auf Konflikte einzulassen und haben die Möglichkeit zur Begegnung und Auseinandersetzung mit Jugendlichen unterschiedlicher sozialer, kultureller, religiöser oder politischer Orientierung.

Steuerungsgruppe zur Planung und Durchführung

Burkhard Fleckenstein, Jimmy Roth, Anna Ehrlich, (Stadt Aschaffenburg), Andi Hefter, Philip Küpper, Uli Kratz (SJR), Michael Narloch, Hamza Wasfy, Irene Spatz (teilnehmende Gruppen).

Die Macher

  • Andi Hefter, Integrationskoordinatorin des Stadtjugendrings,
    Projektleitung PIA „Partizipation, Inklusion und interkulturelle Arbeit“, Gesamtleitung Brüderschaftsfest
  • Dominik Straßer, Gesamtkoordination für Logistik, Infrastruktur, technische Einrichtungen und Ständebau
  • Andrea Seubert, Koordination „Aschaffenburger Zukunftszelt“
  • Michael Krebs, Licht und Technik Jugendprogramm, Koordination Klangbrett-Bühne
  • Agnes Knörzer, Koordination Administration, Helfer
  • Philip Küpper, Koordination Administration, Helfer