Afrika: Gemeinsam Freiheit gestalten…

Hervorgehoben

… lautet unser diesjähriges Motto für das Fest.

In diesem Sinne wird in diesem Jahr am Freitag die afrikanische Nacht stattfinden, wobei verschiedene afrikanische Bands auftreten werden.

Außerdem sind für das Zukunftszelt an dem ganzen Wochenende thematisch passende Diskussionsrunden, Workshops und Ausstellungen geplant.

Auch im Kinder- und Jugendbereich wird es Spieleangebote aus Afrika geben und es ist ein Trommelworkshop geplant.

Von Radio Klangbrett wird es ein Projekt mit dem Namen “Barbara in Benin” geben.

Susu Bilibi

Was uns sehr freut ist, dass wir die Zusage von der afrikanischen Band Susu Bilibi für die afrikanische Nacht am Freitag Abend.

Susu Bilibi wurde von Ayité Ayivi, dem ex-Bassisten von Bella Bellow gegründet. Die Gruppe besteht seit 1983 und wurde durch unzählige Live- und einige TV-Auftritte, vor allen Dingen in Deutschland, aber auch in Österreich, Italien, der Schweiz und in Togo bekannt. Die Band, deren Mitglieder aus den westafrikanischen Ländern Togo und Ghana stammen, gehört mittlerweile zu den “ältesten” noch aktiven Afro-Bands in Deutschland.

Susu Bilibi spielt moderne afrikanische Tanzmusik. Die Basis ihrer Lieder bilden traditionelle westafrikanische Rhythmen. Verschiedene Percussionsinstrumente afrikanischen Ursprungs wie Tam-Tams, Maracas (Rasseln), afrikanischen Glocken und Klanghölzer werden mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Keyboards verbunden und bilden zusammen einen rhythmischen, explosiven Sound. Der afrikanische Ursprung bleibt dabei stets erkennbar.
Diese selbst komponierten Stücke werden von den Musikern mehrstimmig in den togoischen Sprachen Ewe und Ana sowie einige Songs in Englisch gesungen und drücken Liebe, Friede und Gemeinsamkeit aus.

Zu der Bandseite von Susu Bilibi geht es hier.

Mama Afrika

Wir sind glücklich mitteilen zu können, dass die Band Mama Afrika uns zugesagt hat. Sie werden am Freitag Abend im Rahmen der afrikanischen Nacht als Headliner das Fest offiziell eröffnen.

Die Band „Mama Afrika“, 1988 im Senegal gegründet, gehört seit einigen Jahren zu einer der schillerndsten Percussiongruppen in Deutschland. Ihre Musik ist absolut authentisch. KünstlerInnen aus dem Senegal und anderen westafrikanischen Ländern erzählen, singen und tanzen Geschichten aus ihrem Leben, ihrer Kultur, ihrem Glauben. Auf der Bühne werden Leben und Lebensfreude Afrikas lebendig. Der suggestive Klang der Trommeln, der aus tiefer Seele kommende Gesang, virtuoser Tanz und atemberaubende Akrobatik zeigen Afrika in seiner Vielfalt, Lebenskraft und Lebensfreude. Klang, Farbe, Bewegung. Ein Fest der Sinne! Eine Kaskade der Gefühle! Der Zauber, die Faszination, die Emotionen weckende Fröhlichkeit der KünstlerInnen aus Senegal, Ghana, Elfenbeinküste, Guinea  Burkina Faso und Togo lässt die Zuschauer teilhaben an der Kultur der Wiege der Menschheit.

Zur Bandseite von Mama Afrika gehts hier.

AK Migration

Der gemeinsame Auftrag besteht in der Vernetzung und  Optimierung von Angeboten für Migrantinnen und Migranten zur Verbesserung ihrer Lebenssituation.

Interessenvertretung, Öffentlichkeitsarbeit, Elternabende, Sprachkurse, Informations-veranstaltungen und Begegnungsmöglichkeiten schaffen sind die Hauptanliegen des AK Migration. Seit 5 Jahren richtet er die Interkulturelle Woche in Aschaffenburg aus.

SV Vatanspor

Der SV Vatanspor entstand 1995 aus der Fusion zweier Mannschaften, die noch von der ersten Generation türkischer Gastarbeiter gegründet wurden. Neben den sportlichen Erfolgen und dem Spaß am Spiel will der Verein dazu beitragen, eine Gemeinschaft aufzubauen und eine bessere Integration zu ermöglichen – Sport ist dafür bekanntlich eines der besten Mittel, denn der Ball spricht alle Sprachen!

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Soul 4 Streets

Wir sind die Breakdance Crew „Soul 4 Streets“ (in der Englischen Grammatik falsch aber das ist uns bewusst). Wir gründeten unsere Gruppe Anfang 2010 und sind alle leidenschaftliche B-Boys (Breakdancer), die für diesen Tanz leben. Wir nannten uns so, weil wir den Tanz mit der „Straße“ in Verbindung sehen und bei jeglichem Wetter draußen tanzen, sei es bei 20cm dickem Schnee und -7°C, oder bei starkem Regen im Parkhaus.

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Sorrow Crew

The art of breakdance 

Sorrow, gegründet im Jahr 2006, geht es um die ursprüngliche Philosophie und Geschichte des Breakdance, sowie um Ausdruck und Förderung der eigenen Kreativität. Da dieser Aspekt einem großen Teil der Hip Hop Kultur in Vergessenheit geraten ist, betrachtet dies die Gruppe gemäß ihrer Namensgebung mit Sorge und Trauer und verspricht sich einen Gegentrend als Antwort auf klischeehaftes „Gangsta“ Gehabe.  

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OUTLAND & EkreM

OUTLAND 

Der in Köln geborene Rapper aus Aschaffenburg macht seit 4 Jahren Musik. In seinen Texten, die er selbst schreibt, geht es meistens um Liebe, Freundschaft, Gerechtigkeit und aktuelle Ereignisse. Der deutschsprachige Rapper mit türkischer Abstammung hat mit Rappern international zusammen gearbeitet. Heute hat Outland seine eigene Crew mit Künstlern wie Nora und Tyco. www.myspace.com/outland42 

EkreM 

EkreM beschäftigt sich seit längerer Zeit mit Musik und ist der Gründer der Felah Crew. Seine Texte sind auf türkischer Sprache. In der Türkei arbeitete er mit bekannten Künstlern zusammen. Die Texte, die der Aschaffenburger Rapper schreibt beinhalten viele Emotionen. www.myspace.com/ekoistfelah